Klein, Christian

Vortrag
KIKu - Eine App für Polizei und Zoll zum Erkennen von Kulturgütern

Bei den Kontrollkräften des Zolls oder auch der Polizeien handelt es sich nicht um fachkundiges Personal zum Erkennen von Kulturgütern. Anlässlich einer in Bayern durchgeführten bundesweiten Arbeitstagung mit allen mit dem Schutz von Kulturgut betrauten Behörden, äußerten vor allem die Zollbehörden, aber auch die Landespolizeien, dass für das Erkennen von Kulturgut geeignete Mittel fehlen. Dies bewog die auf Bundesebene zuständige Behörde "Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien" eine Applikation zur Nutzung auf Mobiltelefonen einzuführen, um so den Kontrollkräften vor Ort ein wirksames Mittel zum Erkennen von Kulturgütern zur Verfügung zu stellen. Ziel soll es sein, den illegalen Handel mit Kulturgut einzudämmen.

Zum Referenten

Seit September 1987 ist Christian Klein Angehöriger der Bayerischen Polizei. Nach der Ausbildung für den mittleren Dienst war er sieben Jahre bei der Bereitschaftspolizei tätig, dort im Bereich einer Zugriffseinheit. Im September 1996 wechselte Herr Klein zum Bayerischen Landeskriminalamt und zu den Spezialeinheiten, wo er in unterschiedlichen Funktionen bei einem Mobilen Einsatzkommando eingesetzt war. Im Dezember 2016 erfolgte der Wechsel zur Kunstfahndungsdienststelle des Bayerischen Landeskriminalamtes. Dort übernahm Herr Klein ab 2017, nach einem kurzen Einsatz bei einer Sonderkommission, die Leitung des Kunstfahndungsbereiches.


Kontakt

christian.klein@polizei.bayern.de


Foto © Klein.


23/04/2026
15.00 Uhr
Vortrag
Christian Klein, Erster Kriminalhauptkommissar / Leiter Kunstfahndungsbereich, Bayerisches Landeskriminalamt SG 622, München

Vortragende

Aussteller