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Nicht-Besucherforschung. Quantitative und qualitative Analysen eines unbekannten Wesens.

Repräsentative Studien zum Freizeitverhalten legen nahe, dass die Selten- und Nichtbesucher von Kulturinstitutionen die Mehrheit der Bevölkerung bilden. Diese sind jedoch weitgehend unerforscht. Ihre Motivation zum Nicht-Besuch, ihre Präferenzen und Prägungen stehen im Mittelpunkt dieses Beitrags. Warum besuchen Menschen Kulturorganisationen und warum nicht? Der Vortrag mit dem anschließenden Workshop, stellt zum einen die Ergebnisse der bisher in Deutschland umfangreichsten Nicht-Besucherstudie dar und diskutiert anschließend wie man als Kulturinstitution agieren kann, um Selten- und Noch-Nichtbesucher von einem Besuch zu überzeugen.


Zum Referenten

Martin Tröndle ist seit 2015 Inhaber des WÜRTH Chair of Cultural Production an der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Von 2009-2014 hatte er dort die Juniorprofessur “Kulturbetriebslehre und Kunstforschung” inne. Von 2004-2008 war er Dozent am Studiengang design | art & innovation der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel. Von 2004-2016 war er Dozent am Studienzentrum Kulturmanagement der Universität Basel. Martin Tröndle war unter anderem Manager der ersten Biennale Bern (1999-2002) und Referent für Musik am Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (2006-8). Er ist als Experte in unterschiedliche Beratungsprojekte im Bereich Kulturpolitik, Strategiefindung und Change Management, Besucherforschung eingebunden.

https://kunstpartner.com
mt@kunstpartner.com
www.zeppelin-university.de
martin.troendle@zu.de

Foto: Mischa Lorenz, mischalorenz.de

 

WORKSHOP (90 min): Nicht-Besucherforschung. Quantitative und qualitative Analysen eines unbekannten Wesens.

Repräsentative Studien zum Freizeitverhalten legen nahe, dass die Selten- und Nichtbesucher von Kulturinstitutionen die Mehrheit der Bevölkerung bilden. Diese sind jedoch weitgehend unerforscht. Ihre Motivation zum Nicht-Besuch, ihre Präferenzen und Prägungen stehen im Mittelpunkt dieses Beitrags. Warum besuchen Menschen Kulturorganisationen und warum nicht? Der Vortrag mit dem anschließenden Workshop, stellt zum einen die Ergebnisse der bisher in Deutschland umfangreichsten Nicht-Besucherstudie dar und diskutiert anschließend wie man als Kulturinstitution agieren kann, um Selten- und Noch-Nichtbesucher von einem Besuch zu überzeugen.

Zum Referenten

Martin Tröndle ist seit 2015 Inhaber des WÜRTH Chair of Cultural Production an der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Von 2009-2014 hatte er dort die Juniorprofessur “Kulturbetriebslehre und Kunstforschung” inne. Von 2004-2008 war er Dozent am Studiengang design | art & innovation der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel. Von 2004-2016 war er Dozent am Studienzentrum Kulturmanagement der Universität Basel. Martin Tröndle war unter anderem Manager der ersten Biennale Bern (1999-2002) und Referent für Musik am Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (2006-8). Er ist als Experte in unterschiedliche Beratungsprojekte im Bereich Kulturpolitik, Strategiefindung und Change Management, Besucherforschung eingebunden.

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Foto: Mischa Lorenz, mischalorenz.de

 

26/10/2021
12.00 Uhr
Vortrag
Prof. Dr. Martin Tröndle (Kulturwissenschaftler, Würth Chair of Cultural Production an der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen)

26/10/2021
14.30 Uhr
Workshop
Prof. Dr. Martin Tröndle (Kulturwissenschaftler, Würth Chair of Cultural Production an der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen)

Vortragsredner

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